SSV- Cup – Auftakt auf der Alb

Es war der von Jens im “Skiteam- Geflüster” erwähnte frühzeitige Auftakt in die neue Rennsaison. Ein Rennen mit besonderer Prägung, da es die Einweihung der neuen Rollerstrecke der SZ Römerstein war.

Erstes Kräftemessen bis Punkte für die SSV- Cup- Wertung

Für acht Jungs unseres Teams war die Einweihung jedoch “Nebensache”. Vielmehr war das sportliche Kräftemessen der Antrieb. Endlich wieder Wettkampfluft schnuppern und Gas geben.
Während Simon, Jonas, Elia, Lasse auf Inlinern und Lars auf Rollskiern entspannt zeigen konnten wie weit sie schon sind, ging es für Nils, Silas und Janne gleich um wichtige SSV- Cup Punkte.
Welchen Stellenwert der SSV- Cup hat, durften wir ebenfalls im letzten “Skiteam- Geflüster” von Jens erfahren.
So freuen wir uns, dass Nils durch den dritten Platz in der letztjährigen Wertung zu Kaderlehrgängen eingeladen wurden. Silas konnte leider nicht alle Rennen mit machen, steht trotzdem bei guten Ergebnissen jetzt im Sommer ebenfalls vor der Qualifizierung.

Simon und Jonas klettern sofort aufs Podest

400 Meter Vollgas auf dem neuen Asphalt hieß es für Simon. In einer sehr guten Zeit unter zwei Minuten absolvierte er sein Auftaktrennen. Da aus seinem Jahrgang kein weiterer Rennläufer am Start war, nehmen wir Platz eins gerne mit.
Für Jonas war es das erste Rennen in der Klasse “S8” und durch die Distanz eine “echte” Herausforderung. Waren es vergangene Saison in sechs Rennen insgesamt 3,9 km, so waren hier 2,2 km in einem Rennen zu absolvieren.  Er machte seine Sache hervorragend und wurde mit Platz drei belohnt.

Lasse sofort wieder “on fire”

Als hätte es die Pause nicht gegeben, könnte man bei Lasse sagen. Gleich im ersten Rennen setzte er das erste Ausrufezeichen. Er dominierte das Rennen über die 2,2 km und ließ der Konkurrenz keine Chance.
Auch Elia kam sehr gut in die Saison hinein. Musste leider zur Spitze etwas abreißen lassen und landete mit wenigen Sekunden Rückstand auf dem undankbaren vierten Platz.

Lars gegen bärenstarke Konkurrenz

Für Lars gab es gleich ein Wiedersehen mit nahezu allen Top- Läufern des SSV. Es versprach gleich ein echter Härtetest zu werden.
Und auch er war sofort wieder im Rennmodus, zeigte ein wunderbares Rennen und belohnte sich mit einem starken vierten Platz. Sechs Sekunden fehlten auf den Podestplatz, was die Freude über den guten Start nicht trüben konnte.

Superstart von Janne in die erste SSV- Cup- Saison

Es war sein Debüt im SSV- Cup. Zur Begrüßung gab es dann gleich einmal eine Distanz von 4,4 km, ein richtiges “Brett” im Vergleich zu den 2,2 km als längste Distanz in der Vorsaison.
Wie alle anderen Teamkollegen hatte auch er keine Umstellungsprobleme auf den Rennmodus und lief ein bärenstarkes Rennen. Die Zuschauer waren sich einig, der Sieg kann nur über ihn gehen. Am Ende fehlten 1,8 Sekunden auf den Sieger Leo Blessing, dem ein Traumlauf gewann. Hätte man sich einen Start in die Saison und den SSV- Cup malen können, dann hätte das Bild in etwa so ausgesehen.

Showdown in der S13 mit starkem SVMO- Duo

Neun Starter umfasste das Feld in der S13. Bis auf Lukas Tannheimer aus Ulm waren die Top 8 der letztjährigen SSV- Wertung am Start. Das Rennen wurde zum erhofften Leckerbissen auf hohem Niveau im klassischen Stile.
Nils und Silas zeigten auf den 4,4 km ihre ganze Klasse. Nils konnte sich am Ende über den 3. Platz freuen und Silas rundete das positive Ergebnis mit einem sechsten Platz ab.
Nils konnte damit seinen dritten Platz in der Gesamtwertung 18/19 bestätigen. Silas letztes Jahr Achter (Grund siehe oben) jetzt mit wichtigen Punkten auf dem Weg nach vorne.
Neidlos anerkennen musste man die Leistungen der beiden Top- Läufer Feller/Füllemann von der SZ Römerstein, die sich im Heimrennen die Show nicht nehmen ließen.

Mit einem positiven Fazit kann man das erste Rennwochenende der Saison 19/20 beschließen. Acht Starter bei einem überregionalen Rennen auf der Alb dabei. Ein wichtiges Ausrufezeichen für unser Team.

Die gelaufenen Distanzen über 2,2 und v.a. 4,4 km waren ein echter Gradmesser. Die neue Rollerstrecke keine Spielstraße, sondern gehört sicher zu den anspruchsvollsten Strecken.
Alles in allem nehmen wir fünf Podestplätze und drei starke Platzierungen mit nach Hause in den Schwarzwald. So darf es gerne weiter gehen.